30.07.2018

Tagesimpuls f├╝r Montag den 30.07.2018

­čĺô Heute ist der letzte von 13 Portaltage im JULI 2018­čĺô
Portaltage nach dem Maya Kalender sind Tage 
mit einer sehr hohen Schwingung 
und kosmischen Einstr├Âmungen/ Einstrahlungen.
An Portaltagen ist der „Schleier“ sehr d├╝nn, 
der Zugang zur anderen Seite ist also viel leichter, offener.
Ich ehre, achte und segne 
das G├Âttliche IN MIR und IN DIR
* F├╝hlst du dich manchmal nicht erkannt
und nicht wertgesch├Ątzt von anderen Menschen?
Erkennst und wertsch├Ątzt du das was DU bist?
* Kommt es noch vor, dass du dich abwertend behandelt 
und wertlos f├╝hlst?
In welchen Lebensbereichen siehst du dich noch wertlos
und behandelst dich abwertend?
* Bist du manchmal entt├Ąuscht, weil dich die Menschen nicht verstehen?
Verstehst du dein wahres Selbst?
* W├╝nscht du dir von Herzen, dass man dich und das was du bist,
erkennt und anerkennt?
Willst du dich endlich selbst erkennen und anerkennen?
Doch wisse:
"Nicht jeder kann deinen Wert sofort erkennen."
( und schon gar nicht, wenn du dich selbst noch nicht erkannt hast)
Warum das so ist?
Davon erz├Ąhlt diese kleine Geschichte von Jorge Bucay
... »MEISTER, ICH BIN gekommen, weil ich mich so wertlos f├╝hle,
da├č ich ├╝berhaupt nichts mit mir anzufangen wei├č.
Man sagt, ich sei ein Nichtsnutz, was ich anstelle, mache ich falsch,
 ich sei ungeschickt und dumm dazu.
Meister, wie kann ich ein besserer Mensch werden?
Was kann ich tun, damit die Leute eine h├Âhere Meinung von mir haben?«
Ohne ihn anzusehen, sagte der Meister:
»Es tut mir sehr leid, mein Junge, aber ich kann dir nicht helfen,
weil ich zuerst mein eigenes Problem l├Âsen muss.
Vielleicht danach ...«
Er machte eine Pause und f├╝gte dann hinzu:
»Wenn du zuerst mir helfen w├╝rdest,
k├Ânnte ich meine Sache schneller zu Ende bringen und
mich im Anschluss eventuell deines Problems annehmen.«
»Sehr sehr gerne, Meister«, stotterte der junge Mann und sp├╝rte,
wie er wieder einmal zur├╝ckgesetzt 
und seine Bed├╝rfnisse hintangestellt wurden.
»Also gut«, fuhr der Meister fort.
Er zog einen Ring vom kleinen Finger seiner linken Hand, 
gab ihn dem Jungen und sagte:
»Nimm das Pferd, das drau├čen bereitsteht und reite zum Markt.
Ich mu├č diesen Ring verkaufen, weil ich eine Schuld zu begleichen habe.
Du mu├čt unbedingt den bestm├Âglichen Preis daf├╝r erzielen
und verkauf ihn auf keinen Fall f├╝r weniger, als ein Goldst├╝ck.
Geh und kehr so rasch wie m├Âglich mit dem Goldst├╝ck zur├╝ck.«
Der Junge nahm den Ring und machte sich auf den Weg.
Kaum auf dem Markt angekommen, pries er ihn den H├Ąndlern an,
die ihn mit einigem Interesse begutachteten,
bis der Junge den verlangten Preis nannte.
Als er das Goldst├╝ck ins Spiel brachte, lachten einige,
die anderen wandten sich gleich ab
 und nur ein einziger alter Mann war h├Âflich genug, ihm zu erkl├Ąren,
da├č ein Goldst├╝ck viel zu wertvoll sei, 
um es gegen einen Ring einzutauschen.
Entgegenkommend bot ihm jemand ein Silberst├╝ck an,
dazu einen Kupferbecher, aber der Junge hatte die Anweisung,
nicht weniger als ein Goldst├╝ck zu akzeptieren und lehnte das Angebot ab.
Nachdem er das Schmuckst├╝ck jedem einzelnen Marktbesucher gezeigt hatte, der seinen Weg kreuzte –und das waren nicht weniger als hundert –,
stieg er, von seinem Misserfolg vollkommen niedergeschlagen,
 auf sein Pferd und kehrte zur├╝ck.
Wie sehr w├╝nschte sich der Junge, ein Goldst├╝ck zu besitzen,
um es dem Meister zu ├╝berreichen und ihn von seinen Sorgen zu befreien,
damit der ihm mit Rat und Tat zur Seite stehen konnte.
Er betrat das Zimmer.
»Meister«, sagte er, »es tut mir leid.
Das, worum du mich gebeten hast, kann ich unm├Âglich leisten.
Vielleicht h├Ątte ich zwei oder drei Silberst├╝cke daf├╝r bekommen k├Ânnen,
aber es ist mir nicht gelungen, jemanden ├╝ber den wahren Wert 
des Ringes hinwegzut├Ąuschen.«
»Was du sagst, ist sehr wichtig, mein junger Freund«,
antwortete der Meister mit einem L├Ącheln.
»Wir m├╝ssen zuerst den wahren Wert des Rings in Erfahrung bringen.
Steig wieder auf dein Pferd und reite zum Schmuckh├Ąndler.
Wer k├Ânnte den Wert des Rings besser einsch├Ątzen als er?
Sag ihm, da├č du den Ring verkaufen m├Âchtest und frag ihn,
wie viel er dir daf├╝r gibt.
Aber was immer er dir auch daf├╝r bietet:
Du verkaufst ihn nicht.
Kehr mit dem Ring hierher zur├╝ck.«
Und erneut machte sich der Junge auf den Weg.
Der Schmuckh├Ąndler untersuchte den Ring im Licht einer ├ľllampe,
er besah ihn durch seine Lupe, wog ihn und sagte:
»Mein Junge, richte dem Meister aus, wenn er jetzt gleich verkaufen will,
kann ich ihm nicht mehr als achtundf├╝nfzig Goldst├╝cke 
f├╝r seinen Ring geben.«
»Achtundf├╝nfzig Goldst├╝cke?« rief der Junge aus.
»Ja«, antwortete der Schmuckh├Ąndler.
»Ich wei├č, da├č man mit etwas Geduld sicherlich bis zu siebzig Goldst├╝cke
daf├╝r bekommen kann, aber wenn es ein Notverkauf ist ...«
Aufgew├╝hlt eilte der Junge in das Haus des Meisters zur├╝ck 
und erz├Ąhlte ihm, was geschehen war.
»Setz dich«, sagte der Meister, nachdem er ihn angeh├Ârt hatte.
»Du bist wie dieser Ring: 
ein Schmuckst├╝ck, kostbar und einzigartig.
Und genau wie bei diesem Ring 
kann deinen wahren Wert nur ein Fachmann erkennen.
Warum irrst du also durch dein Leben und erwartest, 
da├č jeder x-beliebige um deinen Wert wei├č?«
Und noch w├Ąhrend er dies sagte,
streifte er sich den Ring wieder ├╝ber den kleinen Finger der linken Hand.
UND...
glaubst du kann eine Raupe anerkennen und wertsch├Ątzen, 
 dass der Schmetterling in der Luft fliegen kann?
Kann die Raupe nachvollziehen, wie sich der Schmetterling f├╝hlt,
wenn er in Leichtigkeit von Bl├╝te zu Bl├╝te flattert und dort den Nektar kostet?
Wie hoch sch├Ątzt du deinen eigenen Wert?
Vielleicht hast du ja auch jemanden, der dich,
wie der Meister den jungen Mann, dabei unterst├╝tzt
deinen wahren Wert zu erkennen und dann ziehst du dir,
 aufgrund deiner Schwingung,
immer mehr Menschen in dein Leben, 
die dich nun auch in deinem Wert erkennen.
Erwarte nicht dass du von allen erkannt wirst,
denn so ist die Ent-t├Ąuschung vorprogrammiert.
Erl├Âse deine Erwartungen, 
deine Traurigkeit, deine Entt├Ąuschung, deine Wut, usw.
­čĹŹ­čśŹ
"Jeder ist ein Genie!
Aber wenn du einen Fisch danach beurteilst,
wie er auf einen Baum klettern kann,
wird er sein ganzes Leben lang glauben,
 dass er dumm ist."
(Albert Einstein)
Und... 
...heute, am 6. Tag dieser Welle"SELBSTFINDUNG" 
werden wir gef├Ârdert
 mit der Liebe unseres Herzen zu f├╝hlen,
zu denken und als "die reine Liebe" zu handeln
und uns der Liebe hinzugeben, die wir sind,
denn es wirkt f├╝r uns die WUNDER-volle Energiequalit├Ąt
♥Die reine Liebe♥
„ICH BIN die KRAFT 

des offenen HERZens"
„In meinem inneren Herzensraum ist das Feuer der Liebe erwacht.
Ich habe den Mut zu lieben.
Und ich habe den Mut, 
in der Liebe in meiner eigenen Mitte zu bleiben.“
© Neunerkalender
Ein guter Tag sich SELBST zu finden, sich SELBST zu erkennen,
sich SELBST zu lieben.
Die beste Zeit, AB JETZT BEWUSST"LIEBE" zu SEIN.

Sei stehts in Kontakt mit deinem eigenen Herzen
und achte darauf, was es dir sagt!

Ein guter Tag um deinen menschlichen Ausdruck zu erlieben,
dass die Liebe durch deinen K├Ârper und dein Sein, leuchten kann.
Ein guter Tag um in ALLEM die Liebe zu erkennen
und um Dinge harmonisch zu ver├Ąndern.....
...denn aus DIR heraus
erschafft sich deine neue Welt,
in jedem Augenblick.
Ein guter Tag um zu erkennen,
wo noch NICHT aus der Liebe heraus gehandelt wird
und wo noch Heilung und eine neue Sichtweise angesagt ist.
Die reine Liebe fordert nicht, sie wandelt durch ihr Sosein.
Sei stets verbunden mit deinem Herzen,
 dann bist du verbunden mit der h├Âchsten Quelle.
Und verk├Ârpere als Mensch immer mehr das,
 was du in Wahrheit bist "die reine Liebe".
├ťbe heute, die wahre Liebe zu sein
und beobachte, wie die wahre Liebe sich BEWUSST verh├Ąlt,
was sie tut, wie sie sich gibt, wie sie auf andere Menschen zugeht,
wie sie die Welt und ihre Lebewesen sieht.
Erkenne als wahre Liebe in JEDEM Wesen, den g├Âttlichen Ursprung,
auch wenn dieser es noch nicht sichtbar lebt.
Erlaube dir ALLES was ist, bedingungslos zu lieben.
Und wenn du nicht wei├čt, was zu tun ist, frage dich immer:
Wie w├╝rde die Liebe jetzt handeln?
So bist du nicht mehr Ego gesteuert, sondern vom Herzen gef├╝hrt.
"Entdecke dich immer wieder ganz neu als reine Liebe
und strahle sie aus."
"Begegne den Menschen ab heute 
mit all deiner Herzensw├Ąrme!"
­čśŹ
...und w├Ąhle, aus der Tiefe deines Herzens...
 
***


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