31.05.2018

Tagesimpuls f├╝r Donnerstag den 31.05.2018

­čĺôHeute ist der 8. von 10 aufeinanderfolgenden Portaltagen 
und der 12. von 12 Portaltagen im MAI 2018 ­čĺô
Portaltage nach dem Maya Kalender sind Tage
mit einer sehr hohen Schwingung 
und kosmischen Einstr├Âmungen/ Einstrahlungen.
An Portaltagen ist der „Schleier“ sehr d├╝nn, 
der Zugang zur anderen Seite ist also viel leichter, offener.

Und wieder verabschiedet sich ein Monat
um einem Neuen, den Platz zu ├╝berlassen.
Verabschieden wir uns BEWUSST vom Wonnemonat MAI
indem wir einen R├╝ckblick machen und erkennen, 
welche Geschenke er uns hinterl├Ąsst.
Ein bewegender Monat mit 
einigen Feiertagen,
Emotionspunkt der Lilith
Muttertag
Neumond im Stier
Bewusstseinspunkt der Lilith
Pfingsten
Vollmond im Sch├╝tzen
Und 12 Portaltage wobei 8 in diesem Monat aufeinanderfolgten.
Ja in diesem Monat ist ganz Vieles in Bewegung gekommen!
Was wollte bzw.will noch angesehen, erkannt, ver├Ąndert, verziehen,
 abgeschlossen, gewandelt werden?
Was k├Ânnen wir DANKEND annehmen? 
Wie hat sich unsere Grundbasis gewandelt?
Was wollen wir, auf dieser neuen Basis erschaffen
und was ist noch zu wandeln, dass es sich verwirklichen kann?
Was w├╝rdest du w├Ąhlen, 
wenn du immer sicher w├Ąrst, 
das Richtige zu tun?
Jetzt?
Wenn du im Vertrauen w├Ąrst, immer LIEBEvoll gef├╝hrt zu sein?
Und auch wenn es manchmal aussieht, als w├Ąre eine Erfahrung furchtbar,
das Erkenntnis-Geschenk dahinter zu erkennen und zu w├╝rdigen.
Du bist ein ewiges Wesen, ein Engel in der Erfahrung als Mensch.
Letztendlich gibt es nichts, was dich verletzen kann, 
denn du bist hier mit einem Zweck
und wirst hier sein, bis die Mission deiner Seele erf├╝llt ist.
Mache dir das Urvertrauen bewusst, das dich umgibt, 
das Urvertrauen, das IN DIR wartet, gehoben, erkannt
  gef├╝hlt und gelebt zu werden.
Erlaube dir, es zu f├╝hlen, lass es dich er-f├╝llen
 und erlaube dir, es zu SEIN.
Von diesem Ort, des wahren Urvertrauens bist du frei,
 jedes Potenzial zu w├Ąhlen, das du m├Âchtest. 
Was bringt dein Herz zum Klingen?
Was macht dir Freude?
JETZT?

Denn....
 "Jeder von uns hat einen eigenen Auftrag, 
ein spirituelles Ziel,
das er in diesem Leben erreichen soll.
Doch immer wieder wirft uns der st├Ârende Einfluss 
der materiellen Welt aus der Bahn.
Wenn wir genau hinh├Âren, 
wird die Seele uns zu unseren Aufgaben
und dorthin f├╝hren,wo wir gebraucht werden".
-Yehuda Berg, Die 72 Namen Gottes-
Heute, am 11. Tag der Welle "die ENTSTEHUNG"
kannst du dich in die Qualit├Ąt 
"Das Urvertrauen" 
hinein fallen lassen, dich hingeben, dich tragen lassen.
Nimm dir Zeit um es zu f├╝hlen,
f├╝hle es in allen Facetten.
„Ich bin geborgen.
Es ist gut so, wie es ist.“
„Ich bin geborgen umh├╝llt von der Heilen Matrix.
Ich erkenne diese Realit├Ąt Kraft meines wachen Geistes.

Ich flie├če ein in den heilen Fluss meines Lebens.“  
"Vertraue darauf, dass du jenen Menschen begegnest, 
die dich weiterbringen werden!"
© Neunerkalender
Ein guter Tag, 
um Urvertrauen zu tanken und um sich geborgen zu f├╝hlen.
Ein guter Tag f├╝r Geborgenheit und innere Ruhe.
"Die Kr├Ąfte kommen ins Gleichgewicht,
wenn du dem Leben selbst vertraust!"
Zur Erinnerung:
"Urvertrauen - 
ein Schatz der es Wert ist, gehoben zu werden."
"Urvertrauen (basic trust), 
ist ein unausgesprochenes, bedingungsloses Vertrauen, 
dass das Beste geschehen wird. 
Ein Gef├╝hl, das alles, was immer auch geschehen mag, 
zum Guten sein wird. 
Es ist die Zuversicht, dass die Realit├Ąt im Grunde genommen gut ist. 
Das die Natur, das Universum und alles was existiert, 
von seinem Wesen her gut und vertrauensw├╝rdig ist – 
dass das, was geschieht, das Beste ist, was geschehen kann. 
Urvertrauen ist die nicht begriffliche Gewissheit, 
dass das Universum, 
die menschliche Natur 
und das Leben etwas besitzen,
 das von sich aus grundlegend gut 
und liebevoll ist und uns das Beste w├╝nscht.
Wenn dieses Vertrauen wirklich tief ist,
 ├Ąu├čert es sich nicht in dem, was man f├╝hlt oder denkt, 
sondern darin, wie man sein Leben lebt. 
Das Urvertrauen wird als unzweifelhaftes Gef├╝hl der Sicherheit erlebt, 
als wesentlicher Teil der eigenen Handlungs- und Lebensweise.
 Ist es zutiefst gegenw├Ąrtig, 
dann ist dieses Vertrauen so stark mit dem Stoff unserer Seele verwoben,
 dass wir nicht dar├╝ber nachdenken.
 Dar├╝ber hinaus ist es so grundlegend, 
dass die Ereignisse und Umst├Ąnde unseres Lebens 
es nicht ersch├╝ttern k├Ânnen.
 Aus diesem Grund unterscheidet sich das Urvertrauen 
von unserem ├╝blichen psychologischen Gef├╝hl von Vertrauen. 
Unser gew├Âhnliches Vertrauen in Menschen und Gegebenheiten 
ist extrem bedingt und von Vertrautheit  und Zuverl├Ąssigkeit abh├Ąngig.
 Schmerzhafte Erfahrungen und pers├Ânlicher Verrat
 k├Ânnen unser Vertrauen in die ├Ąu├čeren und inneren Elemente 
unseres Lebens leicht ersch├╝ttern. 
Da diese Elemente st├Ąndigem Wechsel unterworfen sind,
 hat das gew├Âhnliche Vertrauen nur geringen Wert, 
wenn es darum geht, sich auf das Unbekannte einzulassen.
Das Urvertrauen dagegen ist kein Vertrauen in irgendein Ding, 
eine Person oder eine Situation 
und kann von den Lebensumst├Ąnden nicht so leicht getr├╝bt werden.
 Stattdessen schenkt es uns eine vorbehaltlose Einstellung,
 die uns erlaubt, mit allen Lebensumst├Ąnden zu entspannen 
und anwesend zu sein. 
Man f├╝hlt instinktiv, dass alles in Ordnung f├╝r einen ist und sein wird, 
selbst wenn die augenblicklichen Umst├Ąnde entt├Ąuschend,
 schmerzhaft und sogar v├Âllig katastrophal sind. 
Das Leben wird zu einer spirituellen Reise und man wei├č, 
dass alles gut wird und sich zum Besten wendet, 
wenn man nicht l├Ąnger versucht, sich zu bem├╝hen, zu greifen
 und an Menschen, Dingen und ├ťberzeugungen festzuhalten.
Das Urvertrauen ├╝bersteigt sogar das Gottvertrauen, 
denn das Gef├╝hl, in Gott zu vertrauen, bedeutet, 
das man schon eine Vorstellung von Gott hat.
Urvertrauen ist ein wesentlicher Teil der Natur der Seele, 
so grundlegend, wie Kalzium in den Knochen. 
Es verleiht unseren Erfahrungen ein Gef├╝hl von Leichtigkeit 
und Sicherheit und l├Ąsst den Geist unbeschwert und sorglos sein.
Die ganze innere Arbeit an uns selbst ist n├Âtig, 
wenn das Urvertrauen noch nicht vollst├Ąndig bewusst ist. 
Wenn es das w├Ąre, 
w├╝rden wir uns v├Âllig entspannt f├╝hlen 
und spontan zu dem heranwachsen, 
was wir sein wollen. 
Es bedeutet, 
genug zu vertrauen,
 um den Verstand anhalten zu lassen
 und innerlich still zu sein.
Es bedeutet, 
zu vertrauen, 
dass man f├Ąhig sein wird, 
alles zu tun, 
was getan werden muss."
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"Vertrauen ist eine Oase im Herzen, 
die von der Karawane des Denkens nie erreicht wird".
~Kahlil Gibran~
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