10.04.2018

Tagesimpuls für Dienstag den 10.04.2018

Für ALLE, die sich noch oft wie roten Pinguine auf der Erde fühlen 😊
„Die Geschichte vom roten Pinguin “
Es war einmal ein kleiner Pinguin, der war rot.
Er war zur Stunde des Sonnenaufgangs geboren,
wo der Himmel von gleitendem Rot übergossen schien,
 was in der Antarktis sehr selten vorkam.
Und in eben diesem Augenblick kam er zur Welt.
Die Sonne hatte ihm etwas von ihrem Rot gelassen,
 und vor allem sein Herz war rot und voller Wärme.
Doch niemand, nicht einmal der kleine Pinguin selbst, wusste davon;
 sie sahen alle nur das Rot seines Pelzes, und er war ihnen fremd.
Er trug nicht den normalen schwarzen Frack über dem weißen Daunenkleid
und beim Versteckspielen verlor er auch immer, 

denn in der weißen Schnee- und Eislandschaft sah man ihn 
schon aus mehreren Kilometern Entfernung.
Manchmal saß der kleine Pinguin auf einer Eisscholle und weinte.
Warum war er rot?
Warum war er anders?
Und warum lachten ihn alle aus?
Was ist so schlimm an der Farbe, dass man ihn deshalb ausschloss?
Oft weinte er nächtelang.
Eines Tages fasste er den Entschluss, 
seinen Koffer zu packen und wegzugehen.
Vielleicht gab es irgendwo viele rote Pinguine und er war einfach nur verloren gegangen,
oder vielleicht gab es irgendwo eine Pinguinfamilie,

 die ihn aufnahm, so wie er war.
So zog er eines Nachts los und ging auf die Suche.
Es folgte eine mühevolle Reise.
Er kam an vielen Pinguinfamilien vorbei,
 doch die kleinen Pinguine liefen voller Furcht zu ihren Müttern; 

sie hatten Angst vor ihm.
Er weinte immer mehr.
Alles um ihn herum wurde nass von Tränen.
Plötzlich wunderte er sich.
Warum gefroren seine Tränen nicht, 

wie er das von anderen Pinguinen kannte?
Sie weinten und hinterließen Eisperlen und Tropfen aus Eis.
 Doch seine Tränen bildeten eine Pfütze, 

obwohl es weit unter dem Gefrierpunkt war.
Der kleine Pinguin wunderte sich sehr, 

aber er fand keine Erklärung.
So wanderte er Jahr für Jahr durch die Eiswüste, 
einsam und verloren.
Eines Tages jedoch war da ein ganz kleiner Pinguin,
der hinter einem Schneehaufen saß und weinte.
Er fragte ihn, warum er weine, 
und der kleine weiße mit dem schwarzen Frack erzählte ihm, 
warum er so traurig war und merkte gar nicht,
 dass der rote Pinguin rot war oder gar angst einflößend.
Er drückte seinen Schnabel ganz fest in dessen rote Daunen

 und spürte eine nie gekannte Wärme. 
Lange weinte der Kleine noch und tankte von dieser wohligen Wärme,
 die ihn umgab wie eine schützende Hülle.
Als er sich beruhigt hatte, merkte er plötzlich,
 dass der andere von roter Farbe war.
Er wunderte sich, hatte aber keine Angst, 

denn wer in dieser kalten Gegend so viel Wärme besaß, 
konnte doch nicht böse sein.
Er fragte natürlich, woher die Farbe komme, 

aber er gab sich mit einem "Das weiß ich auch nicht" zufrieden.
Der kleine Frack träger nahm den roten Pinguin an die Hand
 und nahm ihn mit zu seiner Familie. 
Die anderen reagierten in gewohnter Weise auf sein Erscheinen, 
aber der Kleine erzählte sofort, was ihm widerfahren war 
und beharrte darauf, dass er bleiben durfte.
So geschah es.
Mit der Zeit wurde der rote Pinguin zum festen Bestandteil der Familie.
 Er hörte den anderen zu, 
er konnte ihre kalten verhärteten Herzen schmelzen,
 er konnte aber auch famose Geschichten erzählen

 und die kleinen Pinguine erfreuen,
schon allein deshalb, weil es bei ihm immer so wohlig warm war.
So wurde der rote Pinguin glücklich und fühlte sich endlich zu Hause.
Und eines Morgens, als er früh auf einen Eisberg gestiegen war,
um die Aussicht zu genießen und um die Sonne aufgehen zu sehen, erblickte er, als sie über den Horizont lugte, um die Nacht zu vertreiben,
wie der ganze Himmel wie mit roter Farbe begossen schien.

Auf einmal hatte er das Gefühl, die Sonne habe ihm zugeblinzelt und gesagt:
"Ich habe Dir die rote Farbe verliehen.
Ich bin froh, dass Du Deine Fähigkeiten gesucht und entdeckt hast 

und dass Du Deine Wärme an andere verschenkst.
Du bist eine lebendige Sonne."
Fröhlich pfeifend schlenderte der rote Pinguin später den Berg hinab.
Er war glücklich!
Glücklich, eine Aufgabe zu haben!
Und schon von Weitem sah und hörte er, 

wie die kleinen Pinguine auf ihn zuliefen
 und es gar nicht mehr erwarten konnten, 

dass er eine neue Geschichte erzählte.“
~Quelle Barbara Böckmann~ 
Wie ein roter Pinguin habe ich mich als 
mit  hoch ausgeprägter Sensibilität und Empathie,
 mein ganzes Leben lang gefühlt.
Als Kind und Jugendliche war ich schon immer "Anders" als alle.
Ich habe unter meinem "komisch" sein sehr gelitten,
denn ich konnte mit niemanden über meine Wahrnehmungen
über meine Welt, mein Sichtweise reden, denn niemand sah das,
was ich sah.
Später habe ich mich für viele Jahre angepasst,
 um halbwegs "Normal" zu sein 
und meinen Kindern ein gutes Vorbild zu sein.
Bis ich durch viele schmerzhafte Erfahrungen und Krankheiten 
gelernt habe, dass ich mich nicht mehr anpassen und verstellen konnte.
Dann ist mit einem Schlag meine SCHEINbare Komfortzone
explodiert und das war (aus heutiger Sicht und Erfahrung) 
das Beste was mir passieren konnte, denn jetzt war ich wieder FREI 
von der NORM die ich um mich herum aufgebaut hatte.
Und durch meine stetige Entwicklung, habe ich erkannt,
 dass ich gar nicht falsch war,
sondern dass dies ein WUNDERvolles Potential war, 
dass ich in dieses Erdenleben mitgebracht hatte.
Und von da an, ließ ich den Wunsch "normal" zu sein, ganz los
und begann zu meiner vermeintlichen Ver-rücktheit zu stehen. 
Ständige BEWUSSTE Weiterentwicklung und viele neue Erkenntnisse
haben mich 1996 dazu veranlasst mich selbständig zu machen 
und Menschen auf ihrem Weg zu sich SELBST, zu ihren Potentialen 
und zu ihrer Mission zu begleiten
 und den Weg dahin mit ihnen gemeinsam FREI zu heilen. 😊
Und ich bin heute sehr glücklich mit dieser Mission 
und diesen GABEN auf die Erde gekommen zu sein 
und heilend wirken zu können.
Auch heute noch sehen  mich manche Menschen an, 
als wäre ich ein roter Pinguin, 
aber es löst in mir keine Trauer mehr aus,
ich kann zu meinen ANDERS SEIN stehen
 ohne mich verbiegen zu müssen oder mich zu verstecken.
(Naja, auf die öffentliche Bühne wage ich mich leider noch immer nicht
da habe ich noch etwas zu erlösen, dabei hätte ich sooooo viel zu sagen
😉)
Doch den Sprung, mich interviewen zu lassen, habe ich schon gemacht 
und es hat mir Freude gemacht.
Und ich freue mich DIE und DAS zu SEIN, wer und was ICH BIN!
Und das als LIEBE  beWIRKEN zu können, was für Viele wirkt!
Fühlst du dich auch noch manchmal wie ein roter Pinguin?
 Als Aussenseiter, verstoßen und verachtet?
Fragst du dich auch
Warum bin ich so, wie ich bin?
Warum bin ich nicht so, wie......?
Möchtest du gerne  anders sein?
Wie wer oder was möchtest du denn sein?
Doch vor allem solltest du dich fragen:
Wer bin ich in Wahrheit, abseits vom Erdenspiel?
Und als wer oder was will ich mich in diesem Erdenspiel leben?
Wie will ich mich in dieses Erdenspiel einbringen?
Welche Potentiale habe ich in dieses Erdenspiel mitgebracht?
Wenn du vielleicht ein hervorragender Schachspieler  bist
und du glaubst du müsstest eigentlich Quarterback 
beim American Football  sein,
du hast aber gar nicht die geeignete Konstitution, bzw. das Potential dafür,
wirst du unzufrieden sein mit dem Schachspielen und dich klein fühlen.
Erkennst und schätzt du aber deine Potentiale 
und setzt sie auch richtig ein, wirst du dich groß und stark fühlen.
Wenn ein Löwe, den Vogel beneiden würde,  dass er fliegen kann 
und sich selbst klein fühlen würde, weil er es nicht kann,
 könnte er sein königliches  Löwen da-SEIN nicht leben.
Also wer bist du wirklich?
Welche Fähigkeiten 
hast du der neuen Welt zu bieten?
Und...
...heute am 12. Tag der Welle "FORMGEBUNG" 
werden wir "Mann und Frau" noch unterstützt von der Qualität...
"Die männliche Kraft"
"ICH BIN das Licht.
Ich befruchte."
„Ich treten in Beziehung.
So erwacht die Kraft in mir.
Ich wirke, ich übermittle, ich trete in Erscheinung.“  
Ein guter Tag, um seine eigene Kraft zu spüren.
Ein guter Tag um IN SICH eine neue Klarheit entstehen zu lassen
und sie nach Aussen zu tragen.
Lass dein Licht strahlen, wisse was von Herzen geschehen soll 
und stehe kraftvoll dazu!
Wage den Durchbruch!
Mach dir die Impulse der Seele heute bewusst
und entscheide, welche Schritte du als erstes machen willst.
DU trägst das Licht in DIR, 
DU trägst die Kraft in DIR.
Finde sie, lass sie fließen, strahle sie aus.
Erde DEINE Kraft
 indem du etwas abschließt und loslässt, was nicht mehr zu dir gehört
und lade das ein, was dich erfüllt und mit dir gleich schwingt.
Übermittle jenen, die dir anvertraut sind, den Zugang zu IHRER eigenen Kraft,
stärke sie, indem du sie unterstützt IHRE ureigenste Kraft zu finden.
Unterlasse es!!! für jemand unentbehrlich zu sein.
Mache niemand!!! von dir abhängig, nur um wichtig zu sein.
Und mache dich selbst von niemand und nichts abhängig!!!
Gestatte deiner Männlichkeit mit deiner Weiblichkeit
 in EIN-klang zu leben.
Fühle, spüre, liebe und handle.
Begegne den Menschen im "WIR" sind, 
dann bist du im Einklang mit dem Du.
Ein guter Tag, um seine eigene Kraft zu spüren und neue Samen zu säen.
Ein Tag der Erkenntnis und des Lichtes.
Was will ganz neu entstehen in dir?
Welche neuen Samen willst du heute säen?
Schenke Geborgenheit und Liebe.
Forme und Gebäre das Neue.
Verbinde in deinem Herzen Himmel und Erde 
und genieße diese Zeitqualität, in der wir "JETZT" leben.
"Es ist die Mutter Erde SELBST,
die DIR DEINE LEBENSKRAFT 
zur Verfügung stellt."
"Höre was die Stille zu dir sagt.
Das erneuert deine Kraft!"
Und vielleicht ist dir immer öfter danach, einfach DANKE zu sagen.
Ich sage denen ein ganz herzliches DANKE
die meine Lebenszeit zur Erarbeitung der  Tagesimpulsen
auch in Euros WERTschätzen. DANKE
Ich DANKE für all das WUNDERvolle, das schon in meinem Leben wirkt.
Drück auch DU deinen DANK heute allen Menschen aus, 

die dein Leben bereichern,
und hab die Freude ihnen zu sagen,
so wie ich es JETZT DIR von Herzen sage:

"DANKE!!!"





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