Der Schmerz der
Trennung
Ein Menschlein,
ganz
zart und klein, gerade das grelle Licht der Welt erblickt,
liegt es da zitternd
und weinend.
Hinaus gestoßen aus der Einheit aus dem Mutterschoss, in die kalte
Welt.
Es ist alleine. Es
ist ganz alleine mit seinem Schmerz der Trennung.
Ein Menschlein,
schon etwas größer, lernt in der Schule schon fürs große Leben.
Es liegt da zitternd und weinend.
Die Mutter
hat gesagt es ist Schlafenszeit, noch ein zarter Kuss
schon etwas größer, lernt in der Schule schon fürs große Leben.
Es liegt da zitternd und weinend.
Die Mutter
hat gesagt es ist Schlafenszeit, noch ein zarter Kuss
und die Tür
ist zu.
Es ist alleine. Es
ist ganz alleine mit seinem Schmerz der Trennung.
Ein Mensch,
steht an
der Schwelle, nicht mehr Kind, noch nicht Erwachsener.
Es liegt da zitternd und
weinend.
Hinaus-gestoßen aus dem Kind-sein, noch keinen Eingang findet in die Erwachsenenwelt.
Er weiß nicht was kommt, es ist verwirrt und...
Er ist alleine. Er
ist ganz alleine mit seinem Schmerz der Trennung.
Ein Mensch,
verliebt, vergnügt, jung glaubt ganz fest einen Partner gefunden zu haben
fürs ganze Leben, doch jetzt liegt er da, zitternd und weinend.
Der Partner sagt „Du bist es nicht“ und geht.....
verliebt, vergnügt, jung glaubt ganz fest einen Partner gefunden zu haben
fürs ganze Leben, doch jetzt liegt er da, zitternd und weinend.
Der Partner sagt „Du bist es nicht“ und geht.....
Er ist alleine. Er
ist ganz alleine mit seinem Schmerz der Trennung.
Eine Mutter,
liebevoll umsorgend da für ihr Kind liegt da zitternd und weinend.
liebevoll umsorgend da für ihr Kind liegt da zitternd und weinend.
Das Kind ist
erwachsen und in die Welt gegangen eine eigene Familie zu gründen.
Sie ist alleine. Sie
ist ganz alleine mit dem Schmerz der Trennung.
Ein Mensch,
an der Schwelle, nicht mehr ganz jung, doch noch nicht alt.
an der Schwelle, nicht mehr ganz jung, doch noch nicht alt.
Er liegt da zitternd
und weinend.
Hinaus gestoßen aus dem Jungsein, noch keinen Eingang findend in
die Welt des Älterwerdens. Er wehrt sich noch dagegen.
Er ist alleine. Er
ist ganz alleine mit dem Schmerz der Trennung.
Ein Mensch,
an der Schwelle des Todes. Die Tür ist schon offen zur Einheit.
Er kann dorthin gehen, von wo er einst in dieses Leben getreten ist,
doch er liegt da, zitternd und weinend.
an der Schwelle des Todes. Die Tür ist schon offen zur Einheit.
Er kann dorthin gehen, von wo er einst in dieses Leben getreten ist,
doch er liegt da, zitternd und weinend.
Er wollt doch noch so
viel erleben, doch er weiß es ist wieder einmal die Zeit der Trennung.
Er ist alleine. Er
ist ganz alleine mit dem Schmerz der Trennung.
Und auch wenn der
Mensch ein Leben lang umsorgt, gepflegt und geliebt wird,
so fühlt er immer wieder, ganz alleine, den Schmerz der Trennung.
so fühlt er immer wieder, ganz alleine, den Schmerz der Trennung.

*
"Wenn du dein Selbst nicht lieben kannst, bist du
unfähig, jemand anderen zu lieben".
~Gespräche mit Gott 1, Seite 192 von Neal Donald
Walsch~
*
"Angst ist die Abwesenheit von Liebe und Vertrauen in
dein SELBST,
in deinen göttlichen Teil IN DIR,
also die Abwesenheit von SELBSTliebe und
SELBSTvertrauen".
Und dann entsteht Disharmonie im Leben.
Weil wir aus Angst gesteuerte Handlungen setzen.
Mach dir ein paar wirkungsvolle Situationen in deinem
Leben bewusst
und frage dich ob du in diesen Situationen aus der Angst
oder aus der Liebe entschieden hast
oder aus der Liebe entschieden hast
und was das Resultat daraus war.
Und schau wo du noch immer Entscheidungen aus Angst
und fehlender Liebe zu DIR SELBST fällst und dadurch
Disharmonie erzeugst.
Und...
... heute sind wir eingeladen uns hineingleiten zu lassen in...
... heute sind wir eingeladen uns hineingleiten zu lassen in...
"Das Urvertrauen"
„Ich bin umhüllt.
Ich bin geborgen.
Es ist gut so, wie es ist.“
© Neunerkalender
Ein sehr guter Tag, um Urvertrauen zu tanken und um sich geborgen zu fühlen.
Ein guter Tag für Geborgenheit und innere Ruhe.
Wenn Unsicherheit, Ängste, Zweifel da sind und dein Denken und Fühlen bestimmen,
Wenn Unsicherheit, Ängste, Zweifel da sind und dein Denken und Fühlen bestimmen,
dann versuche nicht, diesen Gefühlen zu entrinnen oder sie zu verdrängen.
Sieh dir all diese Gefühle an, begegne ihnen,
nimm sie in dein Herz und sie werden sich erlösen.
Denn hinter all dem liegt eine Kraft, die dich so sehr begleitet und behütet.
Sie ist wie die Sonne die durch die Wolken dringt und dich umhüllend wärmt.
Es ist gut so wie es ist, denn das Leben hat noch Vieles mit dir vor!
"VERTRAUE auf die LIEBE
und gib dich der LIEBE hin".
***
***





Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen