Eine schöne Weihnachtsgeschichte von Walter Baudec
Drei Wünsche !!!!
Ein kleiner Junge besuchte seinen Großvater und sah ihm zu, wie er die Krippenfiguren schnitzte.
Drei Wünsche !!!!
Ein kleiner Junge besuchte seinen Großvater und sah ihm zu, wie er die Krippenfiguren schnitzte.
Der Junge schaute sie sich ganz intensiv an, und sie fingen an, für ihn zu leben.
Da schaute er das Kind an – und das Kind schaute ihn an.
Plötzlich bekam er einen Schrecken, und die Tränen traten ihm in die Augen.
„Warum weinst du denn?“ fragte das Jesuskind.
„Weil ich dir nichts mitgebracht habe“, sagte der Junge.
„Ich will aber gerne etwas von dir haben“, entgegnete das Jesuskind.
Da wurde der Kleine rot vor Freude.
„Ich will dir alles schenken, was ich habe", stammelte er.
„Drei Sachen möchte ich von dir haben“, sagte das Jesuskind.
Da fiel ihm der Kleine ins Wort: „Meinen neuen Mantel, meine elektrische Eisenbahn,
mein schönes Buch …“
- „Nein“, entgegnete das Jesuskind, „das alles brauche ich nicht.
Schenk mir deinen letzten Aufsatz.“
Da erschrak der Kleine.
Da erschrak der Kleine.
„Jesus“, stotterte er ganz verlegen … und flüsterte:
„Da hat doch der Lehrer ungenügend darunter geschrieben.“ –
„Eben, deshalb will ich ihn haben“, antwortete das Jesuskind.
„Aber, warum denn?“ fragte der Junge.
„Du sollst mir immer das bringen, wo ungenügend darunter steht.
Versprichst du mir das?“
„Sehr gern“, antwortete der Junge.
„Aber ich will noch ein zweites Geschenk von dir“, sagte das Jesuskind …, „deinen Milchbecher.“ „Aber den habe ich doch heute zerbrochen“, entgegnete der Junge.
„Du sollst mir immer das bringen, was du im Leben zerbrochen hast.
Ich will es wieder heil machen.
Gibst du mir das auch?“
„Das ist schwer“, sagte der Junge. „Hilfst du mir dabei?“ –
„Aber nun mein dritter Wunsch“, sagte das Jesuskind.
„Du sollst mir nun noch die Antwort bringen, die du der Mutter gegeben hast, als sie fragte,
„Du sollst mir nun noch die Antwort bringen, die du der Mutter gegeben hast, als sie fragte,
wie denn der Milchbecher kaputtgegangen ist.“
Da legte der Kleine die Stirn auf die Kante und weinte so bitterlich: „Ich, ich, ich …“,
brachte er unter Schluchzen mühsam heraus …, "ich habe den Becher umgestoßen;
in Wahrheit habe ich ihn absichtlich auf die Erde geworfen.“ –
„Ja, du sollst mir all deine Lügen, deinen Trotz, dein Böses, was du getan hast, bringen“,
sagte das Jesuskind.
„Und wenn du zu mir kommst, will ich dir helfen;
ich will dich annehmen in deiner Schwäche;
ich will dir immer neu vergeben;
ich will dich an deiner Hand nehmen und dir den Weg zeigen.
Willst du dir das schenken lassen?“
Und der Junge schaute, hörte und staunte …
Möchtest du dir heute auch bewusst machen...... wo du dich noch "ungenügend" fühlst?...wo du im Leben etwas zerbrochen hast und daher schlecht fühlst?
...wo du noch die Unwahrheit und den Trotz lebst,
...wo du noch wertest und verurteilst und Andere schlecht machst?
...und möchtest du es heute der Transformation übergeben?
Denn das alles bist du NICHT!
Das ist nicht deine Wahrheit!
Willst du es schnell erlösen?
Access Consciousness
https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=lQkRTe4MQNI
***
http://www.ankanate-akademie.com/access-bars-foundation-lev-1
***
http://drdainheer.com/
Und...
...heute zum 3. Mal in dieser Welle "LIEBESFINDUNG" und daher verstärkt
werden wir wieder zu uns SELBST und zur Erkenntnis geführt
♥Ich bin♥
„Ich bin in Einheit mit allem was ist.
Ich bin.“
http://www.neunercode.com/Kalender/heute.html
♥Ich bin♥
„Ich bin in Einheit mit allem was ist.
Ich bin.“
http://www.neunercode.com/Kalender/heute.html
Ein guter Tag, um sich SELBST zu erkennen.
Um Klarheit in sich selbst, Klarheit in schwierigen Situationen zu bekommen.
Bist du noch in auf Egospiele verwickelt?
Verzichte darauf!!!
Beende dein Streben nach "Recht haben wollen".
Mit jedem "Recht haben wollen" kreierst du dir diese Situation.
Und alles das, entfernt dich von DIR SELBST.
Dein Leben fordert von dir, dass du tatsächlich DU SELBST bist
und andere so sein lasst, wie sie sind.
Denn als der/die, der/die du WIRKLICH bist, hast du etwas Wesentliches
in diesem Lebensspiel zu erfüllen.
Lebe nicht in faulen Kompromissen, die dich unglücklich machen,
lebe nicht ein Maskenspiel, nur um Anerkennung zu gewinnen oder um geliebt zu werden.
Lebe nicht irgendwelche Dramen, nur um die Aufmerksamkeit auf dich zu lenken.
Liebe dich SELBST,
und fühle mit deinem Herzen wie es den Anderen geht.
Lebe nicht um es anderen Recht zu machen,
um angenommen zu werden oder um selbst Recht zu behalten.
Mach es DIR Recht und fühle mit.
Lebe nicht indem du permanent Leistung erbringen musst um anerkannt zu werden
oder gelobt zu werden, bring die Leistung, weil sie deiner Freude entspringt.
Lebe und verwirkliche das, was dir wirklich entspricht.
Lebe das, was DU SELBST bist, das ist großartig genug.
Denn dann bist du OHNE Übertreibung deines Egos so,
so, wie Gott dich gemeint hat.
Lebe dich mit offenem Herzen, in Mitgefühl, (nicht Mitleid)
im Verständnis für alle Menschen und für DICH!
Frage dich immer wieder ob dich gerade dein Ego antreibt
oder ob der Impuls vom Herzen kommt.
„Ich erlebe das Mysterium meines Seins.
Verwoben mit dem Leben, das mich umgibt, ist mein.
Ich bin im Einklang mit dem allumfassenden Wir.“
Ich bin im Einklang mit dem allumfassenden Wir.“



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