Die ersten Schritte
zur Veränderung heißen:
Wahrnehmen und
Beobachten und das Wahrgenommene annehmen –
Geh in die Haltung des Beobachters
Was auch immer in
deinem Leben und in deinem Körper geschieht,
es wünscht sich deine Aufmerksamkeit und will dir etwas mitteilen.
Wir haben uns jedoch daran gewöhnt, alles Unangenehme wegmachen zu wollen.
Wir lehnen es meist ab, bekämpfen, ignorieren und verurteilen es.
In allem jedoch steckt eine Botschaft,
ein Sinn, den wir erst dann begreifen, wenn das, was da ist,
erst einmal da sein darf.
es wünscht sich deine Aufmerksamkeit und will dir etwas mitteilen.
Wir haben uns jedoch daran gewöhnt, alles Unangenehme wegmachen zu wollen.
Wir lehnen es meist ab, bekämpfen, ignorieren und verurteilen es.
In allem jedoch steckt eine Botschaft,
ein Sinn, den wir erst dann begreifen, wenn das, was da ist,
erst einmal da sein darf.
Solange wir in der
ablehnenden Haltung gegenüber dem,
was doch schon da ist, stecken, verstärken wir es und verhindern,
dass es sich verändern kann.
Was du ablehnst, das ermächtigst du.
was doch schon da ist, stecken, verstärken wir es und verhindern,
dass es sich verändern kann.
Was du ablehnst, das ermächtigst du.
Werde im ERSTEN
Schritt zum Beobachter dessen, was da ist und sage:
„Interessant, was sich da zeigt in meinem Leben/meinem Körper!“
oder: „IST DAS NICHT INTERESSANT!“
Solange du nur „Scheiße!“ oder „Schrecklich!“ und „Fürchterlich!“ rufst,
gelangst du nicht zur Handlungsfähigkeit, etwas daran zu ändern.
„Interessant, was sich da zeigt in meinem Leben/meinem Körper!“
oder: „IST DAS NICHT INTERESSANT!“
Solange du nur „Scheiße!“ oder „Schrecklich!“ und „Fürchterlich!“ rufst,
gelangst du nicht zur Handlungsfähigkeit, etwas daran zu ändern.
Der ZWEITE Schritt
ist es zu sagen:
„Alles in mir/in meinem Leben darf jetzt da
sein!
Ich bin bereit, es
mir anzuschauen bzw. zu fühlen, was es in mir auslöst.“
1. Wahrnehmen,
2. Annehmen.
Dein JA!
zu dem, was jetzt da ist und deine mit innerem
Abstand beobachtende
und bejahend fühlende Haltung öffnet den Weg zur Veränderung.
und bejahend fühlende Haltung öffnet den Weg zur Veränderung.
Dein „Nein!“ blockiert den Weg zur Veränderung
und hält dich im Bewusstsein
eines armen Opfers anderer Menschen oder des vermeintlichen Schicksals.
eines armen Opfers anderer Menschen oder des vermeintlichen Schicksals.
Schreibe einmal alles
auf, wozu du jetzt in deinem Leben, in deinem Körper,
deiner Partnerschaft, an deinem Arbeitsplatz „Nein“ sagst.
deiner Partnerschaft, an deinem Arbeitsplatz „Nein“ sagst.
Unsere „Neins“
verstärken unsere Mangel- und Leidenszustände
und machen unser Leben so anstrengend.
und machen unser Leben so anstrengend.
In der Natur gibt es kein „Nein“, der Fluss
fließt nicht rückwärts
und die Eiche ist
nicht neidisch auf den weißen Stamm der Birke.
Und...
...heute bist du eingeladen dich in Dankbarkeit, geborgen und getragen zu fühlen
denn heute fördert dies die Tagesqualität
"Das Urvertrauen"
„Ich bin umhüllt.
Ich bin geborgen.
Es ist gut so, wie es ist.“
„Ich bin umhüllt.
Ich bin geborgen.
Es ist gut so, wie es ist.“
Fühl dich getragen, geliebt, beschützt....
Ein sehr guter Tag, um Urvertrauen zu tanken und um sich geborgen zu fühlen.
Ein guter Tag für Geborgenheit und innere Ruhe.
Ein guter Tag, um die Wunder des Lebens erkennen zu können ;-))
Ein guter Tag für Geborgenheit und innere Ruhe.
Ein guter Tag, um die Wunder des Lebens erkennen zu können ;-))
Wenn Unsicherheit, Ängste, Zweifel und VORstellungen da sind
und dein Denken und Fühlen bestimmen, dann lehne sie nicht ab sondern begegne ihnen,
und dein Denken und Fühlen bestimmen, dann lehne sie nicht ab sondern begegne ihnen,
nimm sie wahr, nimm sie an, sage ja, danke für die Botschaft,
nimm sie liebevoll in dein Herz und bitte um den Wandel und danke dafür,
nimm sie liebevoll in dein Herz und bitte um den Wandel und danke dafür,
dass es im Augenblick geschieht.
Und wage es über den Tellerrand hinauszusehen, denn da beginnt deine neue Welt.
Und wage es über den Tellerrand hinauszusehen, denn da beginnt deine neue Welt.
Wage es, deine Komfortzone, die dir vermeintliche Sicherheit gibt, vertrauensvoll zu verlassen,
denn die gauckelt dir nur Sicherheit vor, um dich gefangen zu halten.
Zur Erinnerung: Das Höhlengleichnis von Plato
http://licht-insel-austausch.blogspot.co.at/2009/07/plato-das-hohlengleichnis.html
Fühle dich getragen, geführt, begleitet,
Fühle dich getragen, geführt, begleitet,
und genieße!
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