Aufgrund meiner momentanen totalen Heiserkeit,
sagt mein Körper mir, ich soll den Mund halten!
Denn bei Heiserkeit sprechen zu wollen, ist uranstrengend, also halte ich den Mund
und mach es wie die Indianer
"Vom Schweigen der Indianer"
"Indianer sind Menschen, die sagen ihren Kindern nicht:
Jetzt seid mal endlich ruhig.
Oder: Halt den Mund,du bist noch ein Kind!
(Dabei ist doch der Mund angewachsen, wie soll man ihn halten?)
Sie machen ihren Kindern Freude an der Stille.
Sie setzen sich hin und hören zu,wenn nichts laut wird……
Sie sehen, wo es nichts zu sehen gibt,und hören, wo es nichts zu hören gibt.
Vieles hören sie dann wie neu…
Wie einen Traum hören sie die Worte des Wassers
die Gespräche der Fische und das Wachsen des Grases.
Und sie hören in der Stille, wie alles miteinander verbunden ist:
Der Mensch und die Erde…
das Sandkorn und der Stern…
der Wind und das Gras…
der Himmel und der Mensch."
Weißt du, dass die Bäume reden?
"Ja, sie reden.
Sie sprechen miteinander und sie sprechen zu dir,
wenn du zuhörst.
Aber die weißen Menschen hören nicht zu.
Sie haben es nie der Mühe wert gefunden, uns Indianer anzuhören,
und ich fürchte,
sie werden auf die anderen Stimmen in der Natur nicht hören.
Ich selbst habe viel von den Bäumen erfahren:
manchmal etwas über das Wetter,
manchmal über Tiere,
manchmal über den Großen Geist."
~Dankgebet der Irokesen~
Die Stimme der Natur hört man über sein Herz, und nicht über das Ego.
"Es ist eine Stimme, ohne Worte, Höre!"
~Rumi ~
♥ ♥ ♥ ♥
"Der Verstand an sich ist nicht gestört.
Er ist ein Wunderbares Werkzeug.
Die Störung beginnt, wenn du dein Selbst in ihm suchst
und ihn fälschlicherweise für das hältst, was du bist.
Dann wird er zum Ego-Verstand und übernimmt die Macht über dein ganzes Leben".
~Eckhart Tolle~
Und ab diesem Punkt hört man die Botschaften der Natur nicht mehr.
Und das Ego hält die Menchen, die mit Bäumen, Tieren oder Wolken usw. sprechen,
für ver-rückt und schickt sie zum Psychiater.
Wir können weiter mit Scheuklappen, egogesteuert und getrieben, unserem Leben davonlaufen
oder wir können endlich wieder zu uns selbst und in die EINheit mit der ganzen Schöpfung finden
und auch das Morgengebet der Lakota sprechen.
"Ich begrüße Dich Du schöner Tag,
möge er mir Kraft verleihen, um Gutes zu tun,
damit ich am Abend ins Bett gehen kann, ohne mich zu schämen".
~Morgengebet der Lakota~
*
"In der Welt der Indianer spielen die Natur und die Naturgewalten eine wichtige Rolle.
Die Indianer wollen mit der Erde in Freundschaft leben, denn alles Leben ist eine große Familie
und alle haben in dieser Familie den gleichen Wert.
Der Kreis ist ein wichtiges indianisches Symbol, denn der Kreis kennt kein Ende und keinen Anfang. Stattdessen ist er immer in Bewegung, wie die Sonne, der Mond und die Erde.
Alles ist Leben und alle Dinge dieser Erde besitzen etwas, von dem wir Menschen lernen können.
Wir müssen nur genau hinsehen und zuhören.
Deshalb sagen die Hopi Indianer, ein großes Indianervolk in Arizona und Neumexiko:
"Ich bin das Land.
Meine Augen sind der Himmel.
Meine Glieder sind die Bäume.
Ich bin der Fels, die Wassertiefe.
Ich bin nicht hier, um die Natur zu
beherrschen oder sie zu nutzen.
Ich bin selbst Natur."
Jeder einzelne Indianerstamm hat seine eigenen Regeln, Sitten und Gebräuche.
Den Respekt vor dem Einklang der Natur, der Schöpfung und dem Leben, haben alle Stämme gemeinsam. Die übereinstimmenden indianischen Regeln kann man in 10 Gebote fassen, die uns teilweise auch aus den verschiedenen Religionen dieser Erde bekannt sind:
* Behandle die Erde und alles was auf ihr lebt mit Respekt.
Du sollst nicht töten oder verletzen, habe Ehrfurcht und Respekt vor allem Leben.
* Bleibe stets in Verbindung mit dem großen Geist.
Der große Geist ist die Lebenskraft, die in allen Lebewesen und Dingen innewohnt und diese durchdringt.
Mit ihm in Verbindung zu sein, heißt Kraft zu schöpfen.
* Zeige großen Respekt vor deinem Nächsten.
Achte und liebe deinen Nächsten.
Bei den Indianern schließt das alle Lebewesen ein.
Gemeint ist aber nicht, dass Du vor jemanden Angst haben mußt,
oder Dich vor einem anderen klein machst, denn alle Lebewesen sind gleichwertig.
* Arbeite gemeinsam zum Wohle der gesamten Menschheit.
Kein Mensch kann ganz allein auf sich gestellt leben.
Wir brauchen einander – und die Natur.
Deshalb muß jeder Verantwortung übernehmen.
* Hilf und sei gütig, wo immer dies gebraucht wird.
Ein Teil der großen Kraft zu sein, bedeutet zu helfen, wo Du kannst –
ohne dabei nach dem eigenen Vorteil zu suchen.
* Tue das, von dem Du weißt, dass es richtig ist.
Bedenke, was Du tust und prüfe, ob es richtig ist, damit kein Lebewesen durch Dein Handeln
Schaden nimmt.
* Kümmere Dich darum, dass Körper und Geist sich wohl fühlen.
Nur wenn Du auf Dich und Deine Bedürfnisse acht gibst, bist du voller Kraft und Energie,
die dann auch allen anderen wiederum zu gute kommt.
* Verwende einen Teil Deiner Anstrengungen für das höhere Gut.
Verbringe auch einen Teil Deiner Zeit mit der Besinnung auf die Lebenskraft. Verweile in der Natur und spüre den großen Geist. Das ist in unserer hektischen Zeit für einige Menschen ganz schön anstrengend.
* Sei ehrlich und wahrheitsliebend zu jeder Zeit.
Rede und handle immer ohne zu lügen, zu übertreiben und rede nicht schlecht von anderen und über andere.
* Übernimm die volle Verantwortung für all Deine Taten.
Alle Menschen machen Fehler oder tun manchmal Dinge, von denen sie wissen,
dass sie falsch oder böse sind.
Es gibt nicht immer nur Lob, aber aus Angst vor Strafe oder Kritik sollst Du keine Deiner Taten verschweigen oder vertuschen."
Und...
sagt mein Körper mir, ich soll den Mund halten!
Denn bei Heiserkeit sprechen zu wollen, ist uranstrengend, also halte ich den Mund
und mach es wie die Indianer
"Vom Schweigen der Indianer"
"Indianer sind Menschen, die sagen ihren Kindern nicht:
Jetzt seid mal endlich ruhig.
Oder: Halt den Mund,du bist noch ein Kind!
(Dabei ist doch der Mund angewachsen, wie soll man ihn halten?)
Sie machen ihren Kindern Freude an der Stille.
Sie setzen sich hin und hören zu,wenn nichts laut wird……
Sie sehen, wo es nichts zu sehen gibt,und hören, wo es nichts zu hören gibt.
Vieles hören sie dann wie neu…
Wie einen Traum hören sie die Worte des Wassers
die Gespräche der Fische und das Wachsen des Grases.
Und sie hören in der Stille, wie alles miteinander verbunden ist:
Der Mensch und die Erde…
das Sandkorn und der Stern…
der Wind und das Gras…
der Himmel und der Mensch."
Weißt du, dass die Bäume reden?
"Ja, sie reden.
Sie sprechen miteinander und sie sprechen zu dir,
wenn du zuhörst.
Aber die weißen Menschen hören nicht zu.
Sie haben es nie der Mühe wert gefunden, uns Indianer anzuhören,
und ich fürchte,
sie werden auf die anderen Stimmen in der Natur nicht hören.
Ich selbst habe viel von den Bäumen erfahren:
manchmal etwas über das Wetter,
manchmal über Tiere,
manchmal über den Großen Geist."
~Dankgebet der Irokesen~
Die Stimme der Natur hört man über sein Herz, und nicht über das Ego.
"Es ist eine Stimme, ohne Worte, Höre!"
~Rumi ~
♥ ♥ ♥ ♥
"Der Verstand an sich ist nicht gestört.
Er ist ein Wunderbares Werkzeug.
Die Störung beginnt, wenn du dein Selbst in ihm suchst
und ihn fälschlicherweise für das hältst, was du bist.
Dann wird er zum Ego-Verstand und übernimmt die Macht über dein ganzes Leben".
~Eckhart Tolle~
Und ab diesem Punkt hört man die Botschaften der Natur nicht mehr.
Und das Ego hält die Menchen, die mit Bäumen, Tieren oder Wolken usw. sprechen,
für ver-rückt und schickt sie zum Psychiater.
Wir können weiter mit Scheuklappen, egogesteuert und getrieben, unserem Leben davonlaufen
oder wir können endlich wieder zu uns selbst und in die EINheit mit der ganzen Schöpfung finden
und auch das Morgengebet der Lakota sprechen.
"Ich begrüße Dich Du schöner Tag,
möge er mir Kraft verleihen, um Gutes zu tun,
damit ich am Abend ins Bett gehen kann, ohne mich zu schämen".
~Morgengebet der Lakota~
*
"In der Welt der Indianer spielen die Natur und die Naturgewalten eine wichtige Rolle.
Die Indianer wollen mit der Erde in Freundschaft leben, denn alles Leben ist eine große Familie
und alle haben in dieser Familie den gleichen Wert.
Der Kreis ist ein wichtiges indianisches Symbol, denn der Kreis kennt kein Ende und keinen Anfang. Stattdessen ist er immer in Bewegung, wie die Sonne, der Mond und die Erde.
Alles ist Leben und alle Dinge dieser Erde besitzen etwas, von dem wir Menschen lernen können.
Wir müssen nur genau hinsehen und zuhören.
Deshalb sagen die Hopi Indianer, ein großes Indianervolk in Arizona und Neumexiko:
"Ich bin das Land.
Meine Augen sind der Himmel.
Meine Glieder sind die Bäume.
Ich bin der Fels, die Wassertiefe.
Ich bin nicht hier, um die Natur zu
beherrschen oder sie zu nutzen.
Ich bin selbst Natur."
Jeder einzelne Indianerstamm hat seine eigenen Regeln, Sitten und Gebräuche.
Den Respekt vor dem Einklang der Natur, der Schöpfung und dem Leben, haben alle Stämme gemeinsam. Die übereinstimmenden indianischen Regeln kann man in 10 Gebote fassen, die uns teilweise auch aus den verschiedenen Religionen dieser Erde bekannt sind:
* Behandle die Erde und alles was auf ihr lebt mit Respekt.
Du sollst nicht töten oder verletzen, habe Ehrfurcht und Respekt vor allem Leben.
* Bleibe stets in Verbindung mit dem großen Geist.
Der große Geist ist die Lebenskraft, die in allen Lebewesen und Dingen innewohnt und diese durchdringt.
Mit ihm in Verbindung zu sein, heißt Kraft zu schöpfen.
* Zeige großen Respekt vor deinem Nächsten.
Achte und liebe deinen Nächsten.
Bei den Indianern schließt das alle Lebewesen ein.
Gemeint ist aber nicht, dass Du vor jemanden Angst haben mußt,
oder Dich vor einem anderen klein machst, denn alle Lebewesen sind gleichwertig.
* Arbeite gemeinsam zum Wohle der gesamten Menschheit.
Kein Mensch kann ganz allein auf sich gestellt leben.
Wir brauchen einander – und die Natur.
Deshalb muß jeder Verantwortung übernehmen.
* Hilf und sei gütig, wo immer dies gebraucht wird.
Ein Teil der großen Kraft zu sein, bedeutet zu helfen, wo Du kannst –
ohne dabei nach dem eigenen Vorteil zu suchen.
* Tue das, von dem Du weißt, dass es richtig ist.
Bedenke, was Du tust und prüfe, ob es richtig ist, damit kein Lebewesen durch Dein Handeln
Schaden nimmt.
* Kümmere Dich darum, dass Körper und Geist sich wohl fühlen.
Nur wenn Du auf Dich und Deine Bedürfnisse acht gibst, bist du voller Kraft und Energie,
die dann auch allen anderen wiederum zu gute kommt.
* Verwende einen Teil Deiner Anstrengungen für das höhere Gut.
Verbringe auch einen Teil Deiner Zeit mit der Besinnung auf die Lebenskraft. Verweile in der Natur und spüre den großen Geist. Das ist in unserer hektischen Zeit für einige Menschen ganz schön anstrengend.
* Sei ehrlich und wahrheitsliebend zu jeder Zeit.
Rede und handle immer ohne zu lügen, zu übertreiben und rede nicht schlecht von anderen und über andere.
* Übernimm die volle Verantwortung für all Deine Taten.
Alle Menschen machen Fehler oder tun manchmal Dinge, von denen sie wissen,
dass sie falsch oder böse sind.
Es gibt nicht immer nur Lob, aber aus Angst vor Strafe oder Kritik sollst Du keine Deiner Taten verschweigen oder vertuschen."
Und...
... heute werden wir dazu aufgefordert,
bewusst zu erschaffen denn es fördert uns die Tagesqualität
"Die Verwirklichung"
"Ich verwirkliche.
Ich erschaffe und gestalte.
Ich forme im Einklang mit meinem Seelenplan."
Ein guter Tag, um Neues zu verwirklichen.
Ein guter Tag für konkrete Erneuerungen und Gestaltungen.
Das Leben ist ein ständiges fließen, vertraue darauf dass du in Syncronizität dahin geführt wirst,
wo du hingehörst.
Was willst du dir jetzt verwirklichen?
Willst du wieder ein Stück mehr zurück zur Natur gehen?
Oder läßt du dich weiter vom Künstlichkeitsrausch drängen?
Alles was du dir verwirklichst, WIRKT in deinem Leben und du machst erfahrungen.
Willst du das BESTE für deinen Körper, Geist und deine Seele?
Oder willst du dich dem gesundheitsschädlichen Modewahn
von ein paar egogesteuerten Menschen unterwerfen?
Erspüre die Schönheit und die Vielfalt die dich umgibt.
Alles, was du dann berührst, erblüht wieder in Schönheit.
Finde, eröffne und zeige neue Wege.
Erschaffe nur das Beste für dich und das Gesamte.
Wage es und greife nach den Sternen!
*
Willst du wieder ein Stück mehr zurück zur Natur gehen?
Oder läßt du dich weiter vom Künstlichkeitsrausch drängen?
Alles was du dir verwirklichst, WIRKT in deinem Leben und du machst erfahrungen.
Willst du das BESTE für deinen Körper, Geist und deine Seele?
Oder willst du dich dem gesundheitsschädlichen Modewahn
von ein paar egogesteuerten Menschen unterwerfen?
Erspüre die Schönheit und die Vielfalt die dich umgibt.
Alles, was du dann berührst, erblüht wieder in Schönheit.
Finde, eröffne und zeige neue Wege.
Erschaffe nur das Beste für dich und das Gesamte.
Wage es und greife nach den Sternen!
*




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