Heute werden wir gefördert,
der weiblichen Seite in uns zu begegnen.
Der weibliche Kraft in Mann und Frau, die Aufmerksamkeit zu schenken.
Diese feminine Kraft zu fühlen, zu erleben, zu erforschen.
Es ist eine gute Zeit zu lernen, ab JETZT, ALLEN Lebewesen,
mit offenen Herzen und in Liebe zu begegnen.
Es ist eine sensible, gefühlsbetonte Zeit, die ein wundervolles Attriput des Weiblichen ist.
Machen wir uns die Kraft der Urmutter, der Mutter Erde bewusst.
Wir leben in einer Zeit der totalen Veränderung in ALLEN Lebensbereichen.
Alles was einmal reibungslos funktioniert hat, hat keinen Bestand mehr.
Das Patriarchat ist nun endgültig ein Auslaufmodell.
In früheren Zeiten, vor den patriachalen Auswüchsen,
schätzte man die allgegenwärtige weibliche Kraft sehr.
Auf dieser Kraft beruhte die Ordnung - der Rhythmus von Leben und Vergehen,
von Ebbe und Flut, vom Aufgang und vom Untergang der Sonne.
Die Natürlichkeit war gegeben, das geschehen lassen, das einverstanden SEIN.
Die Natürlichkeit war gegeben, das geschehen lassen, das einverstanden SEIN.
Die Kraft des Weiblichen war ein liebevoller selbstverständlicher, WERTgeschätzter Ratgeber.
Die Menschen hatten Vertrauen in ihre eigene Intuition.
Jetzt ist es an der Zeit, der weibliche Kraft wieder mehr Aufmerksamkeit,
mehr Achtung, mehr Dankbarkeit zu schenken.
Nur wenn beide Kräfte, das Männliche und das Weibliche in uns im Einklang ist,
kann wahrer Frieden entstehen.
Zuerst in uns selbst, dann in unseren Beziehungen und Partnerschaften.
Daraus ergibt sich ein ganz neues Lebensgefühl.
Wir suchen in unserem Partner nicht mehr jemandem, der unsere blinden Flecke ausfüllt,
der die Aspekte von uns lebt, die wir uns nicht zutrauen oder ablehnen.
Wenn wir selbst GANZ sind, können wir endlich unserem Herzen folgen und lieben,
ohne Angst, verletzt oder verlassen zu werden.
Lassen wir also die weibliche und die männliche Kraft in uns,
in eine liebevolle EINheit verschmelzen.
und bedenke:
Die Wunder sind weiblich :-)
***
http://www.eelea.de/blogs/leas-blog/in-der-mitte-der-veraenderung.html
und bedenke:
Die Wunder sind weiblich :-)
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