Die heilige Barbara - wird stets am 4. Dezember gefeiert
Sie gehört den 14 Nothelfer an.
Schutzpatronin der: Architekten, Artilleristen, Gefangenen, Glöckner, (viele Kirchenglocken tragen ihren Namen), Verwundete, Bauarbeiter, Feuerwehrleute, Waffenschmiede und für das Wetter.
Schutzpatronin auch der Bergleute!
Die Knappen erhielten im Bergwerk an diesem Tag das vor Unheil schützende "Barbaralicht",
welches sie im Stollen zum Gedenken brennen lassen.
Die heilige Barbara lebte im 3. Jdt. in Nikomedia in Kleinasien. Heute heißt die Stadt Izmit und ist eine türkische Stadt am Marmarameer (nördl. von Istanbul).
Legende
Ihr Vater, ein Heide, liebte seine Tochter über alles.
Da er jedoch auch sehr eifersüchtig und argwöhnisch war, sperrte er sie immer in einen Turm ein,
wenn er verreisen musste.
Obwohl Barbara sehr reich war, war sie dennoch sehr einsam und unglücklich.
Als sie dann die christl. Religion kennen lernte, sah sie in einem christl. Leben ihre Aufgabe und ließ sich taufen.
Dies war in der Zeit der Christenverfolgung unter Kaiser Decius in den Jahren 249 - 251.
Die Legende erzählt nun, dass der Vater als er von einer Geschäftsreise zurück kam, erstaunt feststellte,
dass der Turm statt zwei Fenster wie bisher drei Fenster aufwies.
Als er seine Tochter zur Rede stellte, gestand sie ihm, dass sie Christin sei und zur Erinnerung an die heilige Dreifaltigkeit drei Fenster im Turm haben wollte.
Der Vater war entsetzt und versuchte alles, um sie vom Christentum loszureißen.
Aus Enttäuschung und Wut über ihren Starrsinn zeigte er sie selber an!
Sie wurde gefangen genommen und musste für ihren Glauben sterben.
Den Vater erschlug unmittelbar nach der Untat aber der Blitz !
Das Brauchtum mit den Barbarazweigen soll auf ihre Gefangenschaft zurückgehen.
Hier hat sie einen verdorrten Kirschbaumzweig mit Tropfen aus ihrem Trinknapf benetzt.
In den letzten Tagen im Bewusstsein ihres Todesurteils fand sie Trost darin,
dass der Zweig in ihrer Zelle blühte.
Barbarazweige, Barbarazweiglein
Besonders bekannt und verbreitet ist die Sitte, am Barbaratag am 4. Dezember einen Obstbaumzweig (Apfel-, Birke-, Haselnuss-, Kirsch-, Kastanien-, Pflaumen-, Holunder-, Rotdorn- oder Forsythienzweig) zu schneiden und in das geheizte Zimmer zu stellen.
Kommt der Zweig gerade am Weihnachtsfest zum Blühen, so wird das als gutes Zeichen für die Zukunft gewertet.
Dieser Brauch wurde offensichtlich aus dem Brauchtum der "germanischen Lebensrute" übernommen und ist somit ein uralter Orakelbrauch.
*******
Und...
an 2 aufeinanderfolgenden Tagen und in dieser Welle insgesamt 3x
Sie gehört den 14 Nothelfer an.
Schutzpatronin der: Architekten, Artilleristen, Gefangenen, Glöckner, (viele Kirchenglocken tragen ihren Namen), Verwundete, Bauarbeiter, Feuerwehrleute, Waffenschmiede und für das Wetter.
Schutzpatronin auch der Bergleute!
Die Knappen erhielten im Bergwerk an diesem Tag das vor Unheil schützende "Barbaralicht",
welches sie im Stollen zum Gedenken brennen lassen.
Die heilige Barbara lebte im 3. Jdt. in Nikomedia in Kleinasien. Heute heißt die Stadt Izmit und ist eine türkische Stadt am Marmarameer (nördl. von Istanbul).
Legende
Ihr Vater, ein Heide, liebte seine Tochter über alles.
Da er jedoch auch sehr eifersüchtig und argwöhnisch war, sperrte er sie immer in einen Turm ein,
wenn er verreisen musste.
Obwohl Barbara sehr reich war, war sie dennoch sehr einsam und unglücklich.
Als sie dann die christl. Religion kennen lernte, sah sie in einem christl. Leben ihre Aufgabe und ließ sich taufen.
Dies war in der Zeit der Christenverfolgung unter Kaiser Decius in den Jahren 249 - 251.
Die Legende erzählt nun, dass der Vater als er von einer Geschäftsreise zurück kam, erstaunt feststellte,
dass der Turm statt zwei Fenster wie bisher drei Fenster aufwies.
Als er seine Tochter zur Rede stellte, gestand sie ihm, dass sie Christin sei und zur Erinnerung an die heilige Dreifaltigkeit drei Fenster im Turm haben wollte.
Der Vater war entsetzt und versuchte alles, um sie vom Christentum loszureißen.
Aus Enttäuschung und Wut über ihren Starrsinn zeigte er sie selber an!
Sie wurde gefangen genommen und musste für ihren Glauben sterben.
Den Vater erschlug unmittelbar nach der Untat aber der Blitz !
Das Brauchtum mit den Barbarazweigen soll auf ihre Gefangenschaft zurückgehen.
Hier hat sie einen verdorrten Kirschbaumzweig mit Tropfen aus ihrem Trinknapf benetzt.
In den letzten Tagen im Bewusstsein ihres Todesurteils fand sie Trost darin,
dass der Zweig in ihrer Zelle blühte.
Barbarazweige, Barbarazweiglein
Besonders bekannt und verbreitet ist die Sitte, am Barbaratag am 4. Dezember einen Obstbaumzweig (Apfel-, Birke-, Haselnuss-, Kirsch-, Kastanien-, Pflaumen-, Holunder-, Rotdorn- oder Forsythienzweig) zu schneiden und in das geheizte Zimmer zu stellen.
Kommt der Zweig gerade am Weihnachtsfest zum Blühen, so wird das als gutes Zeichen für die Zukunft gewertet.
Dieser Brauch wurde offensichtlich aus dem Brauchtum der "germanischen Lebensrute" übernommen und ist somit ein uralter Orakelbrauch.
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Und...
an 2 aufeinanderfolgenden Tagen und in dieser Welle insgesamt 3x
und daher in verstärkter Form, werden wir dabei unterstützt und aufgefordert Heilung geschehen zu lassen,
denn es wirkt für uns die Energiequalität
"Das heilende Feuer"
„Ich verbinde die Kraft des heilenden Feuers
mit der Liebe meines Herzens.“
Ein guter Tag, um zu transformieren und alte, hemmende Strukturen rasch aufzulösen.
Im Einklang mit der Liebe deines Herzens kannst du alles erlösen.
Vermeide Streit und Aggressivität, achte auf dein Herz.
(Drücke aber klar und deutlich aus, was für dich nicht stimmig ist.
Doch mach niemand anderen dafür verantwortlich, wie es dir geht.
Nur DU kreierst dir deine Lebensumstände.
Und DU wählst ob du Opfer oder Schöpfer bist.)
Heftige und kraftvolle Veränderungen finden in deinem Leben statt.
Verbinde dich mit der Kraft des Feuers.
Verbinde dich mit der Kraft in dir.
Heute will wieder ein Stück deiner mächtige Kraft IN DIR erwachen.
Nimm diese Kraft in dir an, nimm die Macht, die damit verbunden ist, an.
Und verbinde sie mit deinem Herzen.
Dann wird diese Kraft ein heilendes Feuer entfachen.
Verbrenne, was in deinem Leben nicht mehr förderlich ist.
Lass Heilung geschehen.
Und...
beachte bei allem was ist, die Botschaft des Zeitschlüssels,
denn vom 29.11.2010 bis 11.12.2010 werden wir getragen und untersterstützt von der Energiequalität
"Die Weisheit"
"Das Wissen entfaltet sich in mir.
Ich ruhe in mir.
Ich bin EINS."
Dies ist eine Phase der inneren Ruhe und Weisheit.
Bleibe in dieser Zeit besonnen und erinnere dich an deine eigenen Wurzeln, an das, was du eigentlich bist.
lasse dir mit konkreten Umsetzungen noch etwas Zeit und finde zur Ruhe,
so gut es dir momentan möglich ist.
Wenn es dir gelingt, zu dir selbst, an den Ursprung in dir selbst, an deine eigenen Wurzel zurückzukehren, wirst du eine außergewöhnliche Kraft entdecken.
Und du kannst außerdem deine momentane Lebenssituation mit gänzlich freiem, offenen Geist überblicken.
Werte nicht und lasse geschehen.
Du wirst so zu einer tiefen Ruhe in dir kommen.
Nicht nur dein Geist will sich eröffnen, sondern auch dein Herz.
Mit offenem Geist und offenem Herzen kannst du erkennen, worin wahre Weisheit besteht.
Ausführlicheres zum Neunerkalender und vieles mehr, findest du hier http://www.meinthema.com/de/wernerneuner/wernerneuner
Lies auch hier zu dieser Welle:



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